Veganes Leben und Mathematik

Ich habe in der Schule in Mathematik immer gut aufgepasst und meistens gute Noten gehabt. War aber leider alles umsonst, denn seit ich Veganer bin, erschließen sich mir ganz neue mathematische Regeln:

1. Regel: 90% = 2%

Nach intensiven Recherchen in verschiedenen Foren, Zeitungen, Facebook Gruppen, etc. behaupten 100% der Fleischesser (meistens im Zusammenhang mit Argumentationen gegen die „feindliche“ vegane Lebensweise) nur Biofleisch zu essen.

Da die Menschen ja nicht lügen, sondern nur uns irregeleiteten Veganer mit guten und ehrlichen Argumenten davon überzeugen wollen doch wieder Leichenteile zu essen, ziehe ich von diesen 100% mal noch die 10% nicht ganz so gut Informierter ab die denken, das Massentierhaltung Bio ist. Jetzt bin ich dann bei den 90% der Fleischesser die nur Bio-Fleisch kaufen. Die Frage ist jetzt natürlich was das mit den 2 % zu tun hat.

Laut Statistik der deutschen Fleisch-Verarbeiter konsumieren ca. 2% der „Fleischesser“ Bio-Fleisch. Da natürlich auch die deutschen Fleisch-Verarbeiter nur ehrliche und redliche Massenmörder sind, denen man unbedingt vorbehaltlos vertrauen darf, sind somit beide Prozentsätze richtig.

Also ist es bewiesen: 90% =2%

2. Regel: 1 mal Deutschland ist 4 mal Deutschland

Nach intensivem wälzen aller aktuellen Statistiken leben in Deutschland ca. 250 Einwohner pro km². Deutschland hat 350.000 km² (Ohne Mallorca)

Wenn man dann auch hier mal wieder in verschiedenen Foren, Zeitungen, Facebook Gruppen, etc. recherchiert, kaufen ca.80% beim Biobauern „um die Ecke“ ihr frisches Bio-Gemüse oder Teile todgestreichelter Tiere. Das sind dann 200 Bio-Einkäufer pro km²

Wenn man jetzt mal „um die Ecke“ mit 1 km² festlegt und alle Einwohner um den zentral gelegenen Bio-Freuden-Hof wohnen gibt es bei 80% der deutschen Bevölkerung, also ca.60 Millionen Bio-Käufern, geteilt durch 200 Bio-Käufer pro km² mindestens 300.000 Bio-Bauernhöfe in Deutschland.

Laut Statistik des Deutschen Bauernverbandes macht der Anteil der Öko (Bio) Bauernhöfe in Deutschland ca. 6% aus. Gehen wir mal davon aus, dass die Statistiker des Deutschen Bauernverbandes schon auf Grund der Aufgabe, möglichst viele Subventionen aus den verschiedenen Töpfen der EU zu ziehen, nicht unbedingt die Besten Ihrer Zunft sind und gehen wir daher mal von 10% Biohöfen aus, haben wir dann in Deutschland ca. 3.000.000 Bauernhöfe. Eine Weitere Statistik des Bauernverbandes besagt das die durchschnittliche Größe dieser Edelbetriebe ca. 65 ha. ist. Da man bei einem größeren Betrieb natürlich auch höhere Subventionen bekommt, gehen wir mal lieber von realistischen 47 ha. pro Betrieb aus. Das macht bei ca. 3.000.000 Betrieben ca. 140.000.000 ha. Das Entspricht 1.400.000 km²

Also ist es bewiesen: 1 mal Deutschland ist 4 mal Deutschland und dann lebt natürlich auch jeder Deutsche auf 4 Bio-Bauernhöfen gleichzeitig. Ist damit eigentlich auch der Beweis für multiple Persönlichkeiten geführt?

Das ich mir regelmäßig ungefragt irgendwelchen Quatsch anhören muss von uninformierten „Kritikern“ meiner Lebensweise ist ja schon anstrengend genug (In 4 Jahren veganem Leben habe ich noch nicht ein einziges ernst zu nehmendes Argument für den Fleischverzehr gehört), dass ich jetzt aber auch noch meine mathematischen Kenntnisse über den Haufen werfen muss, ist schon sehr ärgerlich.

Liebe sonnige und vegane Grüße

Stefan

Copyright ©/℗ freevegan.de  Teneriffa/2014.09.14

Leiden und die Weltreligionen

Leiden und die Weltreligionen

Vorab sei gleich bemerkt, dass ich mich für jeden Menschen freue der im Glauben Kraft  und Frieden und Sicherheit findet.

Irgendwer hat mir mal gesagt über Politik und Religion redet man nicht, vor allen Dingen nicht wenn man jemandem etwas verkaufen will. Da hab ich aber mal richtig Glück gehabt, dass ich niemandem etwas unterjubeln möchte und kann dann ja mal was zum Thema Religion sagen, das mir heute so durch den Kopf gegangen ist.

Wenn es tatsächlich einen Gott geben sollte, welcher Religion auch immer er zugeschrieben wird, hat er selber kein Herz und keine Seele. (Früher hab ich immer gesagt er muss ein ganz schönes Arschloch sein sich am Leid der Menschen und Tiere zu erfreuen, aber so etwas sagt man ja nicht)

Das war zunächst mal mein Gedanke.

Aber je länger ich darüber nachdenke und auch viele Seiten im Internet und sogar in der Bibel gelesen habe, desto klarer wird mir, dass all den vorhandenen Göttern auf der Erde von welcher Seite auch immer, Worte, Zitate und Regeln untergejubelt werden um das eigene, maßlose, Leid erzeugende Verhalten zu rechtfertigen.

Ich glaube nicht dass es einen Gott gegeben hat (oder von mir aus auch gibt) der jemals als Ziel hatte Menschen und Tiere leiden und sterben zu lassen durch zum Beispiel die „Erfindung“ der Massentierhaltung, Waffen jedweder Art, und anderer schrecklicher Dinge die im Moment unsere Welt verderben.

Wenn es also tatsächlich einen wie auch immer gearteten Gott gibt oder gegeben hat, dann kann es nur sein Ziel gewesen und noch immer sein, dass alle Lebewesen ein einvernehmliches, möglichst langes, möglichst leidfreies und besseres Leben miteinander verbringen und erfahren sollen.

Wenn sich alle Menschen daran halten würden gäbe es kaum noch Leid auf dieser Welt. Da das Leid aber täglich mehr wird, scheinen die Menschen sich Ihre Götter nach Ihren eigenen, immer verheerenderen Bedürfnissen zu basteln.

Das ist der Grund warum ich keiner Religion angehöre und auch keiner Religion Glauben und Vertrauen schenken kann.

Deshalb habe ich allen Religionen abgeschworen!

und gehe meinen Weg mit dem Versuch möglichst viel Leid um mich herum zu vermeiden/verringern und freue mich über jeden Weggefährten.

Dreht um! Schaltet Herz und Verstand ein!

Wenn Ihr an einen Gott glauben wollt dann sucht nach dem wahren Gott, er kann das hier alles nicht gewollt haben!

 

Liebe, sonnige und vegane Grüße

Stefan

Copyright ©/℗ freevegan.de  Teneriffa/2014.09.09

„Respekt Alter“ Ist zwar „in“ aber nicht vorhanden

„Respekt Alter“  Ist zwar „in“ aber nicht vorhanden

So gefühlt jedes zweite Mal wenn ich, warum auch immer, eine dieser Nachmittagssendungen der Verblödungsmaschinerie Fernsehen nebenbei laufen habe, höre ich die Worte: „hab mal Respekt ey“ oder „ich erwarte Respekt“ oder „zeig mal Respekt, Alter“. Das dann meist von irgendwelchen ausgesuchten Vertretern der Bevölkerung die vor so extravaganten Läden wie „Kentucky schreit Ficken“ (Copyright RTL Samstag Nacht), „Würger King“ oder „Mc Doof“ abhängen um Ihre Sülze in die nach „wichtigen“ und „relevanten“ Aussagen hungernden Kameras zu würgen. Manchmal fällt ihnen dabei dann noch ein Stück Chicken Mc Nuggets aus dem Mundwinkel oder zumindest hängt da noch ein Rest Panade am coolen 3 Tage Bart oder was auch immer das darstellen soll.

Diese Leute verlangen also Respekt und haben selber nicht den geringsten. Selbst in den für Sie relevanten Medienformaten wurde schon oft darüber berichtet was mit männlichen Küken passiert, nämlich, dass sie geschreddert werden!

Was ist denn mit dem Respekt für das Huhn, das unter nachweislichem und von niemandem bestrittenem körperlichem und seelischem Stress ein Ei auf die Welt bringt. Glaubt denn die Respekt verlangende „Masse“, dass ein Huhn so ein Ei raus plumpsen lässt wie diese „Nasen“ Ihre Popel auf der Straße? Jeder ansatzweise gebildete Mensch, der im Biounterricht sich nicht nur seinem Smartphone oder früher Schiffe versenken gewidmet hat weiß, dass das Schlüpfen eines Kükens ein wahnsinniger Kraftakt ist und dann wird es nach all diesen Anstrengungen weil es männlichen Geschlechts ist mal Ruck Zuck in den Schredder gestopft.

IST DAS RESPEKT!!?

Jetzt bitte nicht glauben ich hacke hier auf einer bildungstechnisch benachteiligten „Schicht“ rum, dem ist ganz bestimmt nicht so.

Auch die ganzen pseudointellektuellen und vielleicht auch tatsächlich intellektuellen Leser von FAZ, WELT und wie die ganzen Meinungsmanipulationspamphlete auch heißen mögen und die ganzen „Bildungssender“ wie ARD, ZDF, Arte, 3 Sat- … Glotzenden wissen über den Umstand und Zustand des Umgangs mit männlichen Küken bestens Bescheid. Immer wieder tauchen auch in diesen Medien Berichte darüber auf, meist natürlich umrahmt von Werbung  der Leichenteil Verkäufer Wiesenhof, Wienerwald, etc.

Also wissen sicherlich mindestens 80% der Bevölkerung, wenn nicht mehr, über all diese Massenvernichtung Bescheid und unterstützen diese trotzdem und weil sie es alle wissen auch bewusst, durch den Verzehr von Eiern und Hühnerfleisch.

Und diese Leute verlangen Respekt?

Wofür?

Also gebt erst einmal mehr Respekt dann könnt Ihr auch welchen verlangen.

 

Liebe, sonnige, vegane Grüße

Stefan

Copyright ©/℗ freevegan.de  Teneriffa/2015.02.23

Veganer ernähren sich gesund!?

Veganer ernähren sich gesund!

Wer das glaubt wartet auch auf den Weihnachtsmann und den Osterhasen!

Veganer ernähren sich in der Regel gesünder als zu Zeiten als sie noch nicht Veganer waren und bestimmt meistens gesünder als Karnisten*, aber dass eine vegane Ernährung automatisch bedeutet sich gesund zu ernähren ist Blödsinn. Das Einzige was definitiv stimmt ist, dass eine vegane Ernährungsweise für die Tierwelt gesünder ist!

Der Verzicht auf tierische Produkte allein bedeutet nicht automatisch sich vernünftig zu ernähren.

Ich meine damit jetzt nicht die übermäßige Verwendung von Ersatzprodukten, meist aus Soja oder Weizengluten, sondern der gesteigerte Verzehr von fettigen und süßen Produkten.

Aus meiner Erfahrung heraus wissen Veganer im Schnitt besser über Inhaltsstoffe Bescheid als Karnisten*, ist ja auch eigentlich logisch, weil man ja als Veganer bei vielen Produkten erst einmal nachsehen muss was da so an tierischen Inhaltsstoffen drin ist.

Scheinbar nutzen aber viele Veganer dieses Wissen nicht um sich einer, nicht nur für die Tiere sondern auch für sie, gesunden Ernährung zuzuwenden.

Meine Vermutung, dass sich der Durchschnittsveganer nicht gesund ernährt basiert auf reinen Vermutungen, Beobachtungen und Erfahrungen.

Zum  Beispiel  ist es faszinierend wie auf Facebook in veganen Kochgruppen Fertig- und Fastfood-Gerichte immer wieder sehr hohe Anerkennung genießen.

Da wird der Weißmehlburger gleich 4 fach mit vor Fett triefenden und aus inhaltslosen Füllstoffen gebastelten Aldi-Frikadellen, belegt, dazwischen noch die lecker fetthaltige Mayonnaise und der zu 20% aus Zucker und irgendwelchen E-Stoffen (natürlich Tierleidfrei)zusammengebastelte Ketchup gequetscht, zur Tarnung noch ein Salatblatt irgendwo platziert und das Ganze dann mit den frisch aus dem Tiefkühler geholten Pommes umrahmt. Für diese sternekochwürdige Kreation erhält der Heimwerker dann hunderte von likes.

Darunter sieht man die liebevoll und tatsächlich nährstoffreiche Kreation einer Reisspeise mit frischem Gemüse einer leichten Soße, frischen Kräutern und ein paar essbaren Blumen liebevoll dekoriert mit 5-6 likes.

Diese Beobachtung mache ich mehrfach am Tag. Das zeigt aus meiner Sicht, dass unabhängig von der Ernährungsweise, der Verzehr von Fast Food Produkten einen großen, wenn nicht gar den größten Anteil der täglichen Nahrungsaufnahme ausmacht. Fast Food Produkte sind meist von geringem ernährungsphysiologischem Wert  und führen bei zu häufigem Konsum zu Fehlernährungssymptomen, insbesondere zu Übergewicht und das unabhängig von vegan oder nicht.

Desweitern beobachte ich schon seit einiger Zeit, das viele Veganer, mal unabhängig von der Verwendung von Ersatzprodukten, zum Beispiel beim Frühstück Ihren Käse und Ihre Wurst durch Marmelade, Erdnussbutter, Spekulatiusaufstrich und ähnliche Zucker und Kalorienbomben ersetzen, anstatt sich auf die Schnelle mal einen Aufstrich oder ähnliches selber zu machen. Damit hat man dann natürlich Tierleid verringert, aber dem eigenen Körper einiges an Arbeit verschafft. Ob man das als gesündere Ernährung bezeichnen kann, wage ich zu bezweifeln.

Nicht das es jemand falsch versteht, ich esse selber Fast Food und ich esse natürlich vegan, aber ich esse nicht gesund. Sicherlich gesünder als früher, aber immer noch nicht gesund.

Und ganz wichtig ist mir nochmal zu betonen, dass ich bei meinen Beobachtungen festgestellt habe, dass sich Veganer im Schnitt wirklich gesünder und vor allen Dingen bewusster ernähren als Karnisten*,  aber aus meiner Sicht ist die Behauptung oder das „Argument“ eine vegane Ernährung ist gesund pauschal nicht haltbar. (Außer natürlich  für die Tiere)

* Karnisten ist kein Schimpfwort oder soll in irgendeiner Form diffamieren sondern dient nur der exakteren Definition der Menschen die sich bewusst für Tierleidprodukte entschieden haben und entscheiden. Oft werden die Ausdrücke „Omni“, oder „Omnivor“, etc. verwendet. Diese Ausdrücke beschreiben aber nur wozu dieses Lebewesen in der Lage ist es als Nahrung zu verwenden. Der Ausdruck Karnist hingegen bedeutet zu was dieses Lebewesen sich bewusst entschieden hat es als Nahrung zu verwenden. Der Mensch mag ein Omnivor sein, aber die persönliche Entscheidung macht ihn zum Karnisten oder zum Veganer.

 

Liebe, sonnige, vegane Grüße

Stefan

Copyright ©/℗ freevegan.de  Teneriffa/2015.05.09

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